| Urlaub in Apulien |
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In der Architektur vieler Dörfer und Städte sind griechische und afrikanisch-arabische Einflüsse spürbar. Ostuni, auch als die Weiße Stadt bekannt, hat eine wunderschöne schneeweiße Altstadt und man fühlt sich hier wie in Griechenland. Viele Dörfer mit klangvoll griechischen Namen verweisen auf den hohen griechischen Bevölkerungsanteil Apuliens. Die üppigen Obst- und Gemüsemärkte der Städte mit großen Mengen an leuchtend roter Peperoncini und Tomaten und Berge riesiger Melonen sind ein wunderschöner Anblick. Die Großstädte sind oftmals chaotisch mit großen sozialen Problemen wie Arbeitslosigkeit und Kleinkriminalität. Das eintönige, karge und ausgetrocknete Hügelland der Murge westlich und südlich von von Bari hat für das Auge wenig zu bieten. Anders hingegen die weit ins Meer ragende Gargano Halbinsel. Der Gargano ist weitgehend felsig, im Inneren sogar bis zu 1000 Meter hoch. An der Küste findet man prachtvolle Pinienwälder, bildhübsche Orte und weiße Sandstrände – ein wahres Eldorado für Campingurlauber. Die lang gezogene Stiefelferse, das sogenannte Salento ist weithin flach und steinig, trotzdem ungewöhnlich und keinesfalls uninteressant. Das Salento ist vor allem reich an Kultur. Spanische Vizekönige brachten im 16/17. Jahrhundert den Barock ins Salento, der hier zu einer fantastischen lokalen Ausprägung kam. Als Stadt des Barock hat sich vor allem Lecce mit ihren Kirchen gamacht – ein absolutes Muß auf jeder Apulienreise. Wertvolle Informatione für einen Urlaub im Salento bietet das Informationsportal www.nelsalento.com Artikel: |